Lederjacken für einen guten Zweck

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Harley-Davidson Nürnberg spendet aus seiner „Abjack”-Aktion 25 Lederjacken für Bedürftige

 

 

Die Abwrackprämie der Bundesregierung für Altautos erfreute sich allergrößter Beliebtheit. Das brachte Fritz Jonak, den Geschäftsführer von Harley-Davidson Nürnberg, auf die Idee, beim Open House des Vertragshändlerbetriebs am 19. September 2009 die „Abjackprämie“ auszuloben. Jeder, der sich an diesem Tag für ein neues Harley-Davidson Leather Jacket entschied, bekam für die Abgabe seiner alten Lederjacke einen Preisnachlass von 150 Euro. So kam die stattliche Zahl von 25 Kleidungsstücken zusammen – kein Wunder, denn selten bot sich eine bessere Gelegenheit, sich eines der hochwertigen Stücke aus dem Harley-Davidson MotorClothes Programm zu einem solch günstigen Preis zu sichern.

 

Abjackpraemie

 

Doch nicht nur die stolzen Besitzer einer neuen Harley-Davidson Lederjacke konnten sich freuen. Nein, die Aktion kam Menschen zugute, die in Armut leben. Denn am 7. November wurden die Kleidungsstücke der Nürnberger Tafel übergeben. Die karitative Einrichtung versorgt in Nürnberg jede Woche bis zu 6.000 bedürftige Personen mit Lebensmitteln und den allernötigsten Utensilien des täglichen Bedarfs. Die Jacken, die durch die Abjackprämie zusammen gekommen sind, gibt die Nürnberger Tafel nun zu einem symbolischen Preis von je 1 € an Kunden der Nürnberger Tafel ab. 

 

„Wir freuen uns, wenn wir helfen können“, sagt Fritz Jonak. „Wir hoffen, dass sich möglichst viele Betriebe und Einzelpersonen ein Beispiel an dieser vorbildlichen Aktion von Harley-Davidson Nürnberg nehmen“, fügt eine sichtlich erfreute Christa Blumtritt, Schriftführerin und Vorstandsmitglied der Nürnberger Tafel, hinzu.  

 

Bundesweit gibt es mittlerweile mehr als 800 Tafeln, die an circa 2.000 Ausgabestellen über 800.000 Menschen mit Lebensmitteln oder sogar mit warmen Mahlzeiten versorgen. Weitere Infos über die gemeinnützigen Einrichtungen gibt es unter www.tafel.de.

 

 

 

Harley-Davidson & Buell Nürnberg Pressemitteilung vom 18.11.2009